Montag, 27. Mai 2013

Save the Date

In den letzten Tagen war es hier etwas still. Ich hatte Urlaub und war viel unterwegs. Mehrere Geburtstage, Besuch von Freundinnen – und auch in Sachen Hochzeit gibt es Neuigkeiten.
Wir haben einen Termin bzw. 2 Termine. Einen für die standesamtliche Trauung im engsten Kreis und einen für die freie Trauung mit großer Feier. Wir haben letzte Woche eine Räumlichkeit besichtigt, die uns direkt gefiel. Da wurde sofort reserviert.
Das Grundgerüst steht also und für die restliche Planung haben wir nun noch 1 Jahr Zeit.
Da der Termin fest steht, können nun Save the Date Karten verschickt werden, damit sich die Gäste den Termin schon mal im Kalender markieren und sich nichts anderes vornehmen. Die Suche nach geeigneten Karten war ziemlich anstrengend. Im Internet gibt es einige kostenlose Vorlagen, die man anpassen und selbst ausdrucken kann. Sucht einfach mal nach „free printable save the date cards“. Allerdings konnte mich nichts davon endgültig überzeugen. Daher kam mir der Gedanke, eine Karte selbst zu entwerfen. Das war mir am Ende aber zu aufwendig. Schließlich bin ich auf einen Onlineshop für verschiedenste Karten gestoßen und wurde endlich fündig. Die Karten sind also bestellt und werden in den nächsten Tagen geliefert. Ich bin schon gespannt und werde euch berichten.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Begegnung: Jodi Picoult [Just for 1 Day]


Lange habe ich überlegt. Es gibt so viele Menschen, die ich gerne mal treffen würde. Doch am Ende habe ich mich für die amerikanische Schriftstellerin Jodi Picoult entschieden.
Obwohl sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen zählt, habe ich ihr auf meinem Blog noch keine große Beachtung geschenkt. Daher wird es eindeutig Zeit dafür.

In meinem Bücherregal stehen einige Werke dieser interessanten Frau. Und jedes dieser Bücher hat mich zutiefst berührt. Bisher kenne ich niemanden, der eine Geschichte aus so vielen verschiedenen Blickwinkeln erzählt, die man alle nachvollziehen kann. Jeder Charakter erhält eine Seele, eigene Gedanken und Gefühle. Es gibt niemals einen Bösen im eigentlichen Sinne. Selbst Mörder werden zu Menschen mit guten Seiten. Irgendwie schafft sie es, dass man am Ende fast versteht, wie jemand zum Mörder wird.

Aber es geht in ihren Romanen nicht einfach nur um Mord. Sie schreibt über so viele schwierige Themen, dass es einen immer wieder überrascht. Ein Kind, das mit Hilfe von Gentechnik zur Welt kommt, um der an Leukämie erkrankten Schwester das Leben zu retten. Ein Amoklauf an einer Schule. Ein zum Tode Verurteilter, der seine Organe spenden möchte. Der Selbstmord eines augenscheinlich glücklichen Mädchens und die Folgen. Ich könnte ewig so weitermachen. Jedes Schicksal nimmt einen auf eine andere Art und Weise mit.

Hätte ich die Möglichkeit dieser Frau zu begegnen, würde ich sie fragen, woher sie ihre Ideen nimmt und ob sie sich schon immer so gut in andere Menschen hineinversetzen konnte. Wie sehr leidet sie selbst mit den Figuren in ihren Geschichten oder kann sie sich davon distanzieren? Ich würde einfach alles über ihre Art zu schreiben wissen wollen. Stundenlang würde ich sie ausquetschen und gebannt zuhören. Ich stelle mir so ein Gespräch mit ihr unheimlich spannend vor.


Dies ist mein Beitrag zum Thema Begegnung.
Bis zum 31.5. kann noch jeder an der Bloggerparade teilnehmen. Einfach mal auf Aktionen klicken.

Montag, 13. Mai 2013

Wundervolle Wickelarmbänder

Auf der Suche nach Geschenken für Mama und Schwiegermama bin ich schon vor einer Weile auf diese wundervollen Wickelarmbänder von Cogali gestoßen.
Daraufhin habe ich diesen Beitrag vorbereitet. Nun hat Cogali aber ihren Shop wegen Zeitmangel vorübergehend geschlossen. Trotzdem möchte ich euch meine Errungenschaft zeigen.
Und hoffentlich ist Cogali mit ihrem DaWanda Shop Froschkönigin bald wieder online.
Es gibt allerdings auch noch andere DaWanda Shops, die Wickelarmbänder anbieten.


Meine Mama bekommt die blumige Variante in rosa und grün.
Schwiegermamas Lieblingsfarbe ist lila.
Und für mich selbst habe ich direkt auch ein Armband bestellt. Eher schlicht in blau und graubraun.

Liebevoll verpackt kam die Bestellung bei mir an. Und ich bin restlos begeistert.
Am Arm fühlt sich der Stoff angenehm leicht an. Absolut nicht störend. Und es sieht so wundervoll aus.
Der Verschluss ist leicht zu handhaben - auch einhändig.
Jetzt müssen sich nur noch Mama und Schwiegermama freuen.
 

Freitag, 10. Mai 2013

„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Ein unfassbar berührendes Buch.

Rowohlt
Zum Inhalt:
Will hat ein wundervolles Leben. Er hat Geld, ist ein gefragter Geschäftsmann, führt eine Beziehung mit einer hübschen Frau und ist insgesamt ein aktiver Mensch. Doch dann wird er von einem Motorrad angefahren und wird zum Pflegefall. Er ist an den Rollstuhl gefesselt, muss gefüttert und gewaschen werden. Rund um die Uhr ist er auf Hilfe angewiesen. Es ist ein Leben, das er so nicht mehr will. Denn eine Besserung ist ausgeschlossen. Sein Zustand kann sich nur noch verschlechtern.
Und dann ist da noch Lou. Sie ist ein paar Jahre jünger als Will, hat einen Freund und lebt in einer winzigen Kammer im Haus ihrer Eltern. Als sie ihren Job in einem Café verliert, bemüht sie sich um eine neue Stelle, um ihre Familie weiter unterstützen zu können. Da sie keine bemerkenswerten Qualifikationen hat, wird die Jobsuche allerdings schwierig. Doch dann ergattert sie eine gut bezahlte Stelle als Pflegehilfe. Sie soll Will Gesellschaft leisten, ihn füttern und zur Seite stehen. Um Körperpflege und die medizinische Versorgung kümmert sich Nathan, ein freundlicher Kerl, der schon länger für Will arbeitet.
Zusammen mit Lou kommt langsam ein bisschen Lebensfreude zurück ins Haus. Doch es ist trotzdem nicht immer einfach. Will hat gute, aber auch schlechte Tage. Als seine Ex-Freundin und sein bester Freund ihm mitteilen, dass sie heiraten werden, nimmt ihn das ziemlich mit. Doch Lou schafft es trotzdem, dass er ab und zu wieder lacht. Langsam wird die Verbindung zwischen beiden immer stärker. Doch wie viel Zeit bleibt Will noch…

Meine Meinung:
Eine herzergreifende Geschichte über Menschlichkeit und den Mut, so zu leben, wie man es selbst braucht.
Mittlerweile gibt es unzählige Rezensionen zu diesem Buch und wahrscheinlich haben es sogar schon einige von euch gelesen. Trotzdem muss auch ich etwas dazu schreiben, da mich die Geschichte um Lou und Will tief bewegt hat.
Ich muss zugeben, dass ich gar nicht richtig wusste, worum es in dem Buch geht, bevor ich es las. Das einzige, was ich von mehreren Leuten hörte, war, dass „Ein ganzes halbes Jahr“ wahnsinnig toll und unheimlich traurig ist. Eigentlich genügte mir das schon, um neugierig zu werden. Euch wird vermutlich schon aufgefallen sein, dass ich einen leichten Hang zu berührenden Geschichten habe.
Außerdem wollte ich endlich mal meinen E-Book Reader einweihen. Und somit war "Ein ganzes halbes Jahr" das erste E-Book, das ich komplett gelesen habe. Zu der Erfahrung mit meinem E-Book Reader gibt es eventuell demnächst einen gesonderten Beitrag. Hier und heute soll es allein um die Geschichte gehen.

Während man liest, fragt man sich zwangsläufig irgendwann, wie es wohl wäre, selbst in Wills Situation zu landen. Würde man so weiterleben wollen? Ich weiß es nicht.
Aber solche Unfälle passieren einfach. Man muss nur unglücklich fallen. Allerdings bringt es auch nichts, darüber zu grübeln.
Ein Thema, das mich ebenfalls sehr beschäftigt hat, ist der Umgang mit Behinderten. Sieht man jemanden im Rollstuhl, wird man zwangsläufig nervös. Ein unsicheres Lächeln, ein mitleidiger Blick. Das muss für die Betroffenen grauenhaft sein. Warum ist es so schwer, einfach normal zu sein? Man macht sich viel zu viele Gedanken. Sicherlich fällt jemand im Rollstuhl mehr auf und daran wird sich auch nichts ändern. Aber man sollte nicht auf jedes Wort achten und sich die mitleidigen Blicke sparen. Denn das ändert nichts an der Situation und spendet auch keinen Trost.

Lou ist anfangs unheimlich nervös, wenn sie ihn Wills Nähe ist. Sie fühlt sich sehr unwohl und geht ihm aus dem Weg. Aber mit der Zeit wehrt sie sich gegen seine Gemeinheiten und sagt ihm auch ihre Meinung. Diese Entwicklung zwischen den beiden ist wundervoll.
Die gesamte Geschichte ist voller Herz. Ernst, traurig und trotzdem auch schön.
Teilweise fiel es mir richtig schwer, mit dem Lesen aufzuhören. Besonders ab der Mitte des Buches war ich gefesselt. Ich freute mich bei jedem gelungenen Ausflug, litt bei jedem Rückschlag, jubelte bei der ein oder anderen Entwicklung in der Beziehung von Lou und ihrem Freund Patrick (ich will nicht zu viel verraten).
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Außerdem fand ich es interessant, auch mal einen kurzen Einblick in die Perspektive von Wills Eltern zu bekommen. So kann man die beiden besser verstehen und findet sie nicht mehr ganz so unsympathisch.
Rundum gelungen. Den Namen "Jojo Moyes" werde ich mir auf jeden Fall merken.

Also wenn ihr dieses Buch noch nicht gelesen habt und es euch interessiert, dann schnappt euch ein paar Taschentücher und lernt Lou und Will kennen!

Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten
XXXXX

Mittwoch, 8. Mai 2013

Ein Tag mit vielen 11

Ich wurde von Nele getaggt und habe mir überlegt, dass ich da mal mitmache. Allerdings ändere ich das für mich ein klein wenig ab. Eigentlich erzählt man erst 11 Dinge über sich, beantwortet 11 Fragen, denkt sich weitere 11 Fragen aus und taggt 11 weitere Personen.
Ich werde nur die 11 Fragen von Nele beantworten und mir 11 neue überlegen.


11 Antworten

1. Wenn du eine Disney-Prinzessin oder Disney-Prinz sein könntest, welche/r wärest du dann?
Gilt Mulan auch als Prinzessin? Eigentlich wohl nicht. Aber ich bin generell nicht so der Prinzessinnen-Typ.

2. Was machst du, wenn du unglaublich müde bist?
Dann werde ich ganz still oder total aufgedreht.

3. Welche Sprache würdest du gerne fließend sprechen können?
Ich habe mir schon so oft vorgenommen, spanisch zu lernen. Irgendwann ziehe ich das hoffentlich mal durch.

4. Welches Buch/welchen Film würdest du niemals weggeben?
Buch: „Vielleicht lieber morgen“ von Stephen Chbosky. Wer meinen Blogeintrag dazu gelesen hat, weiß warum.
Film: Rollergirl. Auch dazu gab es bereits einen Blogeintrag.
Natürlich gibt es noch mehr Bücher und Filme, die ich nicht hergeben würde, aber das sind die Top 1.

5. Was ist deine Lieblingsjahreszeit und weshalb?
Der Frühling. Ich liebe es, wenn alles blüht (trotz Heuschnupfen), es endlich wieder wärmer wird und ich nicht mehr ständig kalte Füße habe.

6. Wohin würdest du gerne mal reisen?
Es gibt so viele wundervolle Orte. Dieses Jahr freue ich mich auf eine zweiwöchige Reise nach Teneriffa. Ich würde aber auch unheimlich gerne mal nach Japan und in die USA reisen. Dafür muss aber noch gespart werden.

7. Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?
Der Tag, an dem ich zur großen Schwester wurde. Ich war mit meiner Oma schwimmen. Als wir zurück waren, rief mein Papa an. Er wollte zuerst mit mir sprechen. Darauf war ich unheimlich stolz. Er erzählte mir, dass mein kleiner Bruder da ist (4 Wochen zu früh und völlig überraschend). Ich war damals 6 Jahre alt und weinte vor Freude. Eine spontane Übernachtung bei meiner Oma folgte. Sie gab mir ein Nachthemd von sich, das mir viel zu groß war. Aber für mich war es in diesem Moment perfekt.

8. Was ist dein Lieblingszitat?
Manchmal verliert man etwas aus den Augen, aber niemals aus dem Herzen.
Ich weiß leider nicht, von wem das ist.

9. Wen bewunderst du und wofür?
Ich bewundere meine Großeltern, die alle schon viel erlebt haben und es oft nicht leicht hatten. Trotzdem haben sie ihre Kinder groß gezogen und ihren Enkelkindern viel Liebe geschenkt. Ich habe euch sehr lieb.

10. Chips oder Schokolade - was wählst du?
In der Regel entscheide ich mich für die Schokolade. Am liebsten weiße Schokolade. Aber es gibt auch Momente, in denen ich dann doch zu den Chips greife.

11. Was ist eine nervige Angewohnheit von dir?
Meinem Liebsten würde da vermutlich einiges einfallen. Am nervigsten (besonders für mich selbst) ist wohl, dass ich ziemlich nah am Wasser gebaut bin. Mir kommen bei jeder Gelegenheit die Tränen. Egal, ob ich glücklich, traurig oder wütend bin. Hört sich jetzt schlimmer an, als es tatsächlich ist. Aber Fakt ist, dass ich öfter weine als die meisten.


11 Fragen

1. Was machst du am liebsten, wenn du alleine zu Hause bist?
2. Wie wichtig ist dir deine Familie?
3. Welches Sternzeichen hast du?
4. Hast du ein Lieblingsgetränk? Wenn ja, welches?
5. Warst du ein Mama- oder ein Papa-Kind?
6. Welchen Moment wirst du niemals vergessen?
7. Wovor hast du Angst?
8. Welcher ist der schlechteste Film, den du jemals gesehen hast?
9. Gibt es ein besonderes Andenken, dass du aufbewahrst?
10. Was magst du überhaupt nicht (Essen)?
11. Wie könnte man dich mit 3 Wörtern beschreiben?

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr die Fragen gerne beantworten!
 

Dienstag, 7. Mai 2013

Langsam beginnen die Hochzeitsvorbereitungen

Nachdem ich eine Weile gar keine richtige Lust hatte, mich mit Hochzeitsvorbereitungen zu beschäftigen, geht es jetzt doch langsam los. Wir machen uns Gedanken, tauschen Ideen aus und sprechen über unsere Vorstellungen. Am Wochenende haben wir uns sogar eine mögliche Location angesehen. Das Ganze nimmt Gestalt an. Und Vorfreude macht sich bei mir breit. Da lasse ich mich jetzt auch von niemandem mehr ärgern. Wenn keiner über unsere Hochzeit spricht, können wir wenigstens in Ruhe planen und müssen uns nicht für unsere Ideen rechtfertigen. Die Meinung der anderen ist sowieso egal. Denn das wird unser Tag und den dürfen wir so gestalten, wie wir das für richtig halten.

Ich bin einfach nur glücklich darüber, dass mein Liebster und ich uns so schnell einig sind. Selbst bei Ideen, die wir anfangs nie in Betracht gezogen hätten. So werde ich mich nun über freie Theologen informieren, obwohl wir eigentlich nur standesamtlich heiraten wollten. Aber der Gedanke an eine standesamtliche Trauung im kleinen Kreis und an eine schöne Zeremonie nach unseren Vorstellungen im großen Kreis gefällt uns beiden. Mal abwarten, was sich daraus entwickelt.

Es liegt jetzt ca. 1 Jahr vor uns, um alles vorzubereiten. Da können wir ganz entspannt loslegen. Ich freue mich. Endlich. Eine zeitlang hatte mich das Thema richtig deprimiert. Wegen dummen Reaktionen und größerem Interesse an anderen Dingen. Ich war enttäuscht. Aber das ist nun abgehakt.
Eigentlich haben wir sogar Glück, dass wir momentan nicht im Mittelpunkt stehen. Das wird mir immer bewusster. So mischt sich nicht jeder von Anfang an in unsere Planungen ein. Ich möchte generell nicht, dass alle schon vorher den genauen Ablauf kennen. Ein Tag voller Überraschungen. Für uns und für die Gäste.

Als nächstes werde ich mich durch den Hochzeitsratgeber „Einfach heiraten!“ von Stefanie Luxat blättern, den ich schon vor einiger Zeit auf stylehaeppchen.ch gewonnen habe. Obwohl ich mich riesig über den Gewinn gefreut hatte, war mir bisher nicht danach hineinzusehen. Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Eure Mimi ist nun im Hochzeitsmodus.

Montag, 6. Mai 2013

Just for 1 Day… [Begegnung]

Das 2. Thema meiner Bloggerparade. Vielleicht könnt ihr euch unter dem Begriff „Begegnung“ nicht direkt viel vorstellen, aber ich werde euch erklären, was ich damit meine.

             
  Thema: Begegnung   
 
Einen ganzen Tag könnt ihr mit einer Person eurer Wahl verbringen. Für wen würdet ihr euch entscheiden?
Vielleicht gibt es eine berühmte Persönlichkeit, die ihr unheimlich gerne mal treffen möchtet? Worüber würdet ihr reden und was unternehmen? Lasst eurer Fantasie freien Lauf! Egal, ob die Person bereits verstorben ist, niemals wirklich existierte oder eure Sprache nicht verstehen könnte.
Vielleicht gibt es auch eine Person aus eurer Vergangenheit, mit der ihr gerne einen Tag verbringen möchtet. Jemand, den ihr vermisst. Jemand, mit dem ihr euch versöhnen möchtet. Oder jemand, dem ihr mal richtig die Meinung sagen wollt.

Meiner Meinung nach bietet dieses Thema sehr viele Möglichkeiten und ich bin schon sehr gespannt, was euch dazu einfällt.

Hier noch einmal die Regeln für die Teilnahme:

Wer darf an der Bloggerparade teilnehmen?
Jeder, der möchte. Du hast Lust, etwas zu dem Thema zu schreiben? Möchtest Fotos machen? Eine Collage? Etwas zeichnen? Dann los! Der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt.

Worauf ist zu achten?
1. Bitte verlinke diesen Post in deinem Beitrag.
2. Den "Just for 1 Day"-Banner kannst du dir gerne für deinen Beitrag ausleihen.
3. Ganz wichtig: Schreibe unter diesem Post einen Kommentar mit dem Link zu deinem Beitrag.

Von wann bis wann ist die Teilnahme möglich?
Ab sofort und bis Ende des Monats.

Wann werden die Beiträge vorgestellt?
Sobald die Frist abgelaufen ist, mache ich mich an die Arbeit. Also könnt ihr am Anfang des Folgemonats mit der Vorstellung rechnen.

Ich freue mich schon auf eure Beiträge!
Ein Beitrag von mir wird in den nächsten Tagen folgen.